BHSB. besser betreut.

Irrtum Nr. 7: Betreuungskräfte aus Osteuropa können gar nicht legal beschäftigt werden

Sicher? Sicher nicht. Auch Betreuungskräfte aus Osteuropa, die in Deutschland arbeiten, können und werden legal beschäftigt. Es gibt verschiedene Beschäftigungsmodelle. Unsere Mitglieder bevorzugen die Beschäftigung auf Entsendebasis, d.h. die Pflegekraft erhält einen rechtmäßigen Arbeitsvertrag von der EU-Partnerfirma im Herkunftsland. Sie zahlt Steuern, Krankenkassen- und Sozialbeiträge nach den Standards ihres Landes.

Der Unterschiedsbetrag, der sich aus der abweichenden Höhe der Lohnnebenkosten ergibt, kommt der deutschen Familie zugute, an die die osteuropäische Betreuungskraft „entsandt“ wird. Prinzipiell ist es für die Familie aber auch möglich, wenn auch wesentlich kostspieliger, eine Betreuungskraft aus der EU direkt und zu deutschen Konditionen einzustellen – ähnlich der legalen Anstellung einer Haushaltshilfe.

Noch Fragen? Dann senden Sie uns einfach eine Mail: info@bhsb.de

Wir freuen uns, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!

Irrtum Nr. 1: Professionelle BetreuerInnen aus Osteuropa sind restlos unterbezahlt. Das ist moderne Sklaverei!

Irrtum Nr. 2: Betreuungsagenturen wollen nur das große Geld machen - auf Kosten der Betreuer und Familien!

Irrtum Nr. 3: Osteuropäische Betreuungskräfte werden mit ihren Problemen einfach alleine gelassen!

Irrtum Nr. 4: Vermittlungsagenturen sind dubios und ziehen alle über den Tisch!

Irrtum Nr. 5: Sobald die Betreuungskraft da ist, müssen die Angehörigen nichts mehr tun!

Irrtum Nr. 6: Osteuropäische Betreuungskräfte nehmen deutschen Pflegekräften die Arbeit weg!

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